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Fernsehen berichtet: 4 unschlagbare Aktien
2016-02-21 11:25:08
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Alarm! Schäubles knallhartes Euro-Ende
2016-02-20 12:45:51
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Maschinenbau: Näheres zu unseren drei Favoriten
2016-02-19 16:00:55
To: ahmed.bob10@add3000.pp.ua
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Maschinenbau: Näheres zu unseren drei Favoriten


Received: 2016-02-19 16:00:55
(23393 sec.) Created: 2016-02-19 09:31:02 (?)
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19.02.2016 Maschinenbau: Näheres zu unseren drei Favoriten
 
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Inhalt dieser Ausgabe
  Maschinenbau: Näheres zu unseren drei Favoriten
  Der Kampf gegen Alzheimer
  Diese 4 Super-Aktien

 
 
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Maschinenbau: Näheres zu unseren drei Favoriten

 

Lieber Value-Anleger,

bei Hermle geht es weiter bergauf.

In den ersten 9 Monaten stieg der Umsatz um 5,8%. Während das Deutschland-Geschäft mit 101,8 Mio € exakt den Vorjahreswert traf, profitierte Hermle im Ausland von der Euroschwäche und legte um 10,4% auf 143,7 Mio € zu. Die Auftragslage hat sich ebenfalls verbessert. Sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland kamen mehr Bestellungen. Insgesamt zog der Auftragseingang um 7,1% auf 267,8 Mio € an. Entsprechend errechnet sich eine gute Book-to-Bill-Ratio von 1,09. Der Auftragsbestand erhöhte sich seit Jahresbeginn um 18,6% auf 141,4 Mio €.

Eie Ertragslage hat sich weiter verbessert

Das Management nannte zwar keine konkreten Zahlen, sprach aber von einem Ergebnisanstieg unterproportional zum Umsatzwachstum. Gebremst wurde die Entwicklung durch Rückgänge im Russland-Geschäft. Nach 6 Monaten lagen operatives- und Nettoergebnis mit 28,3 und 20,6 Mio € auf Vorjahresniveau. Für das Gesamtjahr stellte Hermle einen Umsatz in der Nähe des Vorjahreswertes in Aussicht. Zudem hielt der Konzern einen Gewinnrückgang für möglich, weil im November noch einige Ausfuhrgenehmigungen für Lieferungen nach Russland fehlten. Diese Aussagen klangen etwas optimistischer als die nach dem 1. Quartal und dem 1. Halbjahr abgegebenen Prognosen.

Angesichts der starken Auftragslage halten wir auch den neuen Jahresausblick für zu konservativ und haben unsere Schätzungen erhöht. Im laufenden Jahr sollten eine effizientere Lagerlogistik sowie der Einsatz zusätzlicher Automatisierungslösungen wieder profitables Wachstum ermöglichen.

Unternehmensporträt

Die 1938 gegründete Maschinenfabrik Berthold Hermle AG gehört zu den führenden Herstellern von Werkzeugmaschinen. Die Fräs- und Bohrmaschinen dienen der Bearbeitung von Werkzeugen, Formen und Serienteilen und kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, Optik, Luftfahrt, Auto, Rennsport sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Werksvertretungen bestehen in über 50 Ländern.

Technotrans ist in den ersten 9 Monaten profitabel, vor allem aber stärker als erwartet gewachsen Die operative Marge hat sich von 5,8 auf 7,4% verbessert und lag im 3. Quartal schon bei 7,5%. Entsprechend hat das Management die Jahresprognose angehoben und einen Umsatz von mehr als 120 Mio € in Aussicht gestellt. Auch das ursprüngliche operative Margenziel von 7,3% dürfte Technotrans übertroffen haben – es sei denn, einige Projekte müssten ins Jahr 2016 verschoben werden. Konkrete Ziele für das laufende Drupa-Jahr 2016 wird Technotrans am 8. März bekannt geben. Das Unternehmen rechnet aber mit Wachstum und einer weiteren Verbesserung der Ertragslage. Dazu werden zum einen die kontinuierlichen Optimierungsprozesse und zum anderen die steigende Nachfrage nach Digital- und Flexodruckmaschinen beitragen.

Die Geschäfte außerhalb der Druckindustrie laufen immer besser

Technotrans ist Spezialist für Laserkühlung, Stanz- und Umformtechnik, Batteriekühlung sowie Scannertechnologie für Flugsicherheit und Medizintechnik. Spätestens in zwei Jahren sollen die neuen Aktivitäten 50% des Gesamtumsatzes ausmachen. Aktuell sind es 36%. Darüber hinaus ist Technotrans finanzstark genug, um das Wachstum durch Akquisitionen zu beschleunigen. Nach 9 Monaten lagen 18,8 Mio € in der Kasse. Mittelfristig hat sich das Unternehmen einen Umsatz von 150 Mio € und eine operative Marge von 10% vorgenommen.

Die Aktie ist im vergangenen Jahr gut gelaufen, hat aber angesichts der günstigen Bewertung und des hohen Wachstumspotenzials noch Luft nach oben.

Unternehmensporträt

Die 1970 gegründete Technotrans ist ein Anbieter von Flüssigkeiten-Technologien sowie Peripheriegeräten für die Druckindustrie. Kernkompetenzen sind das Temperieren, Filtrieren und Separieren, Messen und Dosieren von Flüssigkeiten sowie die dazugehörende Steuerungs- und Prozesstechnik. Neben der Druckindustrie gehören die Laser- und Autoindustrie, der Maschinenbau und die Medizintechnik zum Kundenkreis. Technotrans ist in 13 Ländern vertreten.

Dr. Hönle lag mit seinen Jahreszahlen im Rahmen der eigenen Erwartungen

Der Umsatz stieg um 12,3% und der Gewinn um 61,9%. Alle Sparten und nahezu alle Absatzmärkte trugen zum Wachstum bei. Die operative Marge verbesserte sich trotz eines noch negativen Ergebnisbeitrags der Tochter Raesch Quarz von 11,3 auf 14,6%. Bei Raesch ist jetzt aber die Trendwende in Sicht. Die Produktion wurde optimiert und die bisher ergebnisbelastenden Ausschussquoten deutlich reduziert.

Unter der Voraussetzung gleichbleibender konjunktureller Rahmenbedingungen erwartet das Management in diesem Jahr einen Umsatz von 95 bis 105 Mio € und ein operatives Ergebnis von 13,5 bis 15,5 Mio €. Die Ziele sind realistisch.

Dr. Hönle bedient mit seinen Produkten Märkte mit reichlich Wachstumspotenzial

Vielversprechend ist vor allem die neue Kooperation mit der südkoreanischen SKC Co. Ltd. im Klebstoffbereich. Die Hönle-Tochter Panacol-Elosol und SKC haben bereits ein Joint Venture in Südkorea gegründet, das Klebstoffe in Asien vertreibt. Geplant ist auch die Entwicklung und Produktion von Klebstoffen. Zudem hat Dr. Hönle mit der Aufstockung der Beteiligung an der Tangent Industries auf 57,6% seine Position auf dem US-Klebstoffmarkt gestärkt. Schon im vergangenen Jahr war die Klebstoff-Sparte der Wachstumstreiber Nummer 1. Die neuen elektrisch und thermisch leitfähigen Klebstoffe kommen besonders bei der Herstellung von Smartphones, Smartcards und Automotive-Anwendungen zum Einsatz.

Die Aktie sollte sich auch in Zukunft deutlich besser als der Prime All Share entwickeln.

Unternehmensporträt

Die 1976 gegründete Dr. Hönle AG ist ein weltweit führender Anbieter von UV-Technologien. Zusammen mit seinen Tochterfirmen entwickelt das Unternehmen UV-Trocknungssysteme, UV-Strahler, UV-Klebstoffe und Vergussmassen für ein breites Spektrum industrieller Anwendungen. UV-Technologien kommen überall dort zum Einsatz, wo Lacke, Farben, Kunst- und Klebstoffe verarbeitet werden.

Ich wünsche Ihnen allzeit gute Investments.

Ihr Volker Gelfarth

© VNR AG, alle Rechte vorbehalten.


Über Volker Gelfarth Volker Gelfarths Börsendienste

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-
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Vergleichen Sie ihn mit einem Börsianer, der bei dieser Aktie etwas zögert. Er denkt sich: „Ich hab gerade keine Zeit, das Papier zu kaufen. Ich kann es verschmerzen, wenn ich 10% des Anstiegs verpasse.“

Ein Fehler! Nehmen wir an, der Schnelle orderte die fiktive Aktie bei 4,00 Euro. Sagen wir, das Papier ist bis heute auf 40 Euro geklettert, hat sich ver-10-facht (um solche Gewinne geht es für Sie!). Dann könnte man dies so darstellen:

Einstiegskurs des
Schnell-Entschlossenen
Kurs heute Wertsteigerung
4,00 Euro 40,00 Euro 1.000%

Nun zum zögerlichen Anleger: Nehmen wir an, er ließ sich Zeit und verpasste in der Anfangsphase 10% des Anstiegs. Er kaufte die Aktie bei 4,40 Euro.

Dann wird klar: Der Zauderer hat zu Beginn 10% verpasst. Auf lange Sicht aber viel mehr. Er hat nur 909% Profit gemacht:

Einstiegskurs des zögerlichen Börsianers Kurs heute Wertsteigerung
4,40 Euro 40,00 Euro 909%

Der langsame Anleger hat durch sein Zögern also fast 100% verloren. Schauen Sie mal, wie das den Gewinn schmälert. Setzen wir voraus, der schnelle Anleger hat bei dem Aktiengeschäft 10.000 Euro eingesetzt. Dann hat er 100.000 Gewinn erwirtschaftet. Der langsame dagegen nur 90.900 Euro.

Das heißt: Das Zögern kostete den langsamen 9.100 Euro. Er hat Geld im Wert eines Kleinwagens, Motorrads, einer Küche oder Sauna verschenkt.

Lassen Sie das nicht zu. Erfahren Sie hier die Namen der neuen vier Super-Aktion und holen Sie sich insgesamt 3.712% Gewinn!


       
 
                     
                 
             
         
     
     

     
     
         
             
                 
                     
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