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Mit emotionslosen Handelssignalen zum Trading-Erfolg!
2015-08-02 11:27:35
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Mit emotionslosen Handelssignalen zum Trading-Erfolg!


Received: 2015-08-02 11:27:35

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Mit emotionslosen Handelssignalen zum Trading-Erfolg.
Mehrere Hundert private und professionelle Trader
nutzen dieses Handelssystem seit vielen Jahren.

Kapitalentwicklung eines 10.000-Euro-Depots
Anfang 2013 bis Juli 2015

Kapitalkurve

 
Harald Ruppert
System-Entwickler
Neuronales System-Trading

Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie hätten ein System, das Ihnen Monat für Monat ganz entspannt vier oder fünf Handelssignale auf einen der großen internationalen Indizes geben würde. Ihnen also eindeutig und verständlich sagt, ob in den kommenden Tagen mit einem steigenden oder tendenziell eher fallenden Aktienmarkt zu rechnen sei.

Überlegen Sie einmal: Sie bräuchten sich nicht mehr um die Auswahl einzelner Aktien zu kümmern, Sie handeln ja gleich den ganzen Index, und auch über das Timing müssten Sie sich von nun an keine Gedanken mehr machen.

Und nehmen wir weiter einmal an, von den 50 bis 60 Trades pro Jahr würden deutlich mehr als 80 Prozent im Gewinn enden. Sie dürften sich also über 45 bis 50 Gewinn-Trades jährlich freuen.

Und wenn Sie jetzt noch wissen, dass jeder einzelne der profitablen Trades Ihnen im Schnitt einen Profit von +23,23 Prozent bringen kann, was würde das für Sie bedeuten? Wie viel verdienen Sie bei 45 oder 50 Gewinn-Trades im Jahr?

Nur mal angenommen, ein solches System würde tatsächlich funktionieren: Was wäre Ihnen dieses wert?

Vielleicht denken Sie jetzt, Papier ist geduldig und das Internet ist voll mit derartigen Versprechungen. Richtig!

Doch ich verrate Ihnen etwas: Nichts von alledem, was Sie in dieser Mail lesen, gleicht einem Versprechen. Wie könnte ich Ihnen auch garantieren, dass Sie von den nächsten 60 Trades 50 im Gewinn beenden? Doch meine Aussagen sind viel besser als jedes Werbeversprechen: Es sind die tatsächlich erzielten Ergebnisse vieler Jahre.

Wenn Sie jetzt Ihre Chance nutzen und sich zu diesem kostenlosen Test anmelden, haben Sie uneingeschränkten Zugang zum Abobereich. Sie können jedes einzelne Handelssignal auf Herz und Nieren prüfen. Nicht nur die 143 Trades seit dem Jahr 2013, sondern alle 2.170 Transaktionen der vergangenen 15 Jahre.

Trading-Statistiken Neuronales System-Trading

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Beim Börsendienst Neuronales System-Trading wird kein Ergebnis unter den Teppich gekehrt. Ganz gleich, ob es sich um einen der vielen Gewinner oder einen schmerzlichen Verlust handelt.

Und wenn Sie dabei feststellen, dass die ohnehin überzeugende Trefferquote profitabler Trades der Jahre 2000 bis 2012 von 70 Prozent seither nochmals deutlich auf über 80 Prozent gesteigert werden konnte, dann werden Sie mir Recht geben, wenn ich sage:

Der Schlüssel zu Ihrem Börsenerfolg ist
künstliche Intelligenz.

Geheimformel

Wenn Sie bisher der Meinung waren, dass an den Börsen auf Dauer kaum Geld zu verdienen ist, dann haben Sie absolut Recht. Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass die große Mehrheit der Anleger auf Dauer verliert.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie das sein kann? Niemals zuvor gab es, gerade auch für private Investoren, eine derart große Auswahl an Fachbüchern, Informationen und Schulungen zum Thema Börse. Nie zuvor war der Handel schneller, liquider und preisgünstiger als heute. Umfassende Angebote an strukturierten Produkten erlauben praktisch jede Handelsstrategie mit überschaubaren Summen abzubilden, eintretende Verluste zu begrenzen oder im besten Fall komplett zu vermeiden. Und doch:

Nur die wenigsten schaffen es, auf Dauer
an der Börse erfolgreich zu sein.

Möchten Sie erfahren, warum das so ist? Nun, bereits Börsenaltmeister André Kostolany wusste:

Die Börse besteht zu 90 Prozent
aus Emotionen.

Vielleicht verlieren gerade auch deshalb 90 Prozent der Anleger an der Börse Geld. Oder sind es 95 Prozent? Nun, fest steht, dass mit dem Trading immer auch Emotionen verbunden sind. Das war so, das ist so und – es tut mir leid, wenn ich Ihnen dies sagen muss – es wird wohl immer auch so bleiben. Auch in Ihrer Trader-Karriere.

Bestenfalls werden Sie mit viel Übung erkennen können, wann die unterschiedlichen Facetten Ihrer Gefühlswelt (Gier, Angst etc.) die Herrschaft über Ihr Trading-Verhalten übernommen haben.

Sie denken, diese Erkenntnis ist nichts wert? Ich sage Ihnen, das ist sie durchaus. Damit sind Sie den allermeisten Tradern bereits einen großen Schritt voraus. Dennoch werden Sie Ihre Gefühle vermutlich nicht unter Kontrolle halten können. Und an diesem Punkt können wir uns gerne die Hand reichen. In mehr als vier Jahrzehnten Börsentätigkeit ist es mir nicht ein einziges Mal gelungen, meine Emotionen vollständig zu eliminieren. Deshalb habe ich mich Ende der 90er Jahre dem System-Trading zugewandt. Aber das ist eine andere, spannende Geschichte, die ich Ihnen gerne bei passender Gelegenheit einmal erzählen möchte.

Jetzt geht es um Sie. Um Ihren Trading-Erfolg und die alles entscheidende Frage:

Worum es beim Trading geht

Früher dachte ich, dass die große Kunst der Spekulation darin besteht, den Schlusskurs einer Aktie von morgen, besser noch von übermorgen, vorherzusagen.

Was für ein Trugschluss!

Wenn es eine uneingeschränkte Wahrheit über das Trading gibt, dann diese:

Unsere Welt ist viel zu komplex, als dass künftiges Börsengeschehen von Mensch oder Computer vorhergesagt werden könnte.

Fundamentalanalyse, Technische Analyse, das Aufspüren von Kursmustern oder die Feinjustierung von Indikatoreinstellungen, dies alles können durchaus wichtige Werkzeuge für uns Trader sein. Durch intensives Backtesting, gepaart mit dem nötigen Know-how, können wir mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sagen, welche Strategie in einer bestimmten Börsenphase Erfolg verspricht. Doch den Schlusskurs des Dax von morgen vorherzusagen, ist und bleibt eine Wunschvorstellung.

Sich einen Vorteil gegenüber der breiten Masse zu verschaffen und die eigenen Emotionen außen vorzulassen, das ist es, worum es beim Trading wirklich geht.

Handelssysteme: Ohne Emotionen zum Erfolg

Als ich Ende der 1990er Jahre erkannte, dass mein Handeln an der Börse auch nach Jahrzehnten noch viel zu gefühlsbetont und damit irrational ablief, habe ich mich mehr und mehr mit der damals aufkommenden Handelssystementwicklung beschäftigt. Dabei ging es mir zunächst gar nicht darum, meine Performance zu verbessern. Ich ahnte, wenn es mir gelingen würde, die irrationalen Verhaltensmuster menschlicher Psyche zu durchbrechen, sich die Erfolge quasi von alleine einstellen würden. Denn:

Handelssysteme, also Computerprogramme die selbstständig Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen, lassen Emotionen außen vor. Strategien zu entwickeln und diese mit kühlem Kopf zu traden war das Ziel. Und tatsächlich:

Durch das Handeln nach Systemen, die zu mir passten, hatten unüberlegte Entscheidungen plötzlich keine Chance mehr. Und das war der Schlüssel zum Erfolg.

Ein reales Beispiel: NST 2.0 Gold-Modul B

NST 2.0 Gold-Modul B

Diese Abbildung zeigt bereits vor dem Ende der laufenden Aufwärtsbewegung die Entstehung eines Gold-Short-Signals nach zuvor getesteten Handelsregeln (Punkt 1+2) sowie den verbindlichen Einstiegszeitpunkt (3). Die Order wurde mit einem Knock-out-Zertifikat (Hebel 10) ganz entspannt zum Opening des Folgetages umgesetzt. Ergebnis: 71,03 % Gewinn nach nur acht Handelstagen.
Schön ist zu erkennen, dass das Handelssystem noch während des laufenden Trades ein weiteres Gold-Short-Signal (Punkt 4+5) generiert hat. Aggressive Trader hätten an dieser Stelle ihre Handelsposition also durchaus noch aufstocken können. Im NST fahren wir jedoch eine defensive Strategie und haben immer auch das Gesamtrisiko im Blick, weshalb eine Positionsaufstockung für uns nicht in Frage kam.

Als (Test-)Leser des NST 2.0 finden Sie diesen Trade im Abobereich unter Neuronales System-Trading >> Alle Trades >> Trade-Nr. 2122

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Und wenn Sie schon im Abobereich sind, dann schauen Sie sich doch gleich mal in aller Ruhe dort um. Neben der historischen Tradeübersicht, erhalten Sie u.a. auch kompletten Zugriff auf das Archiv aller bisher veröffentlichten Eilmitteilungen und Hauptausgaben. So können Sie sich in aller Ruhe ein ausführliches Bild der beeindruckenden Ergebnisse des Neuronalen System-Trading machen. Sehen Sie selbst:

Die nachfolgende Grafik zeigt Ihnen die Gewinnkurve des Neuronalen System-Tradings, in der die Ergebnisse aller Trades seit Anfang 2013 aneinandergereiht worden sind. Ausgehend von 10.000 Euro Startkapital, konnte das Depotguthaben inzwischen auf 19.438,20 Euro gesteigert werden. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass der außergewöhnliche Kapitalzuwachs von 9.438,20 Euro völlig ohne Reinvestition der Gewinne erreicht wurde!

Kapitalkurve

In der verkleinerten Abbildung sehen Sie die bisherige Entwicklung des NST 2.0 seit dem Jahr 2000. Die Berechnung begann ebenfalls mit einem Startkapital von 10.000 Euro. Aktuell ist das Trading-Kapital auf 1.240.112,60 Euro angewachsen! Die aktuelle Gewinnsumme im Handelssystem Neuronales System-Trading beträgt demnach 1.230.112,60 Euro bzw. 12.301%! Überzeugen Sie sich doch einfach einmal selbst:

Wenn Sie sich bis zum 17.08.15 für einen 14-tägigen Gratis-Test anmelden, packt die TM Börsenverlag AG jetzt noch zwei weitere Testwochen kostenlos für Sie obendrauf. Das heißt:

Sie sind für einen kompletten Monat beim Börsendienst Neuronales System-Trading dabei, ohne hierfür auch nur einen Cent zu zahlen. Versprochen.

Vermutlich interessiert Sie an dieser Stelle aber zunächst viel mehr, was eigentlich im Hintergrund des NST 2.0 abläuft. Wie kann es sein, dass ein Handelssystem bis heute profitabel ist, das doch zu einer Zeit entwickelt wurde, als in Deutschland noch mit der D-Mark bezahlt wurde, Menschen hinter dem Namen Lehman-Brothers allenfalls ein britisches Gesangsduo vermuteten und Griechenland fast ausschließlich mit Urlaub, Sonne und Sirtaki in Verbindung gebracht wurde?

Das Geheimnis des NST 2.0 ...

... liegt in seinen robusten Handelsregeln. Aha, höre ich Sie fragen, und was bedeutet das? Lassen Sie es mich so erklären:

Bei jeder Art von technischer Analyse besteht die Gefahr der Überoptimierung. Durch das Hinzufügen entsprechend vieler Stellschrauben (freie Parameter) lässt sich eine Strategie optimal an die Vergangenheit anpassen. Das bedeutet leider nicht zwangsläufig, dass diese Einstellungen dann auch in der Zukunft funktionieren. Im Gegenteil erhöht ein solches "Overfitting" die Gefahr, dass in der zukünftigen Strategie die Kursentwicklung der Vergangenheit einfach nur gespeichert ist, ohne dass übergreifende, allgemeine Zusammenhänge wirksam werden. Ihr Trading-Erfolg wird demnach nicht davon bestimmt, wie viele Indikatoren Sie verwenden oder wie viele Nachkommastellen eines "Superindikators" berechnet werden. Vielmehr gilt es, eine Strategie zu entwickeln, die in möglichst vielen, unterschiedlichen Börsenphasen funktioniert.

Die Welt mag sich ändern. Manchmal so rasend schnell, dass uns schwindlig wird. Menschen ändern ihr Verhalten hingegen nur langsam – wenn überhaupt. Angst, Gier, Hoffnung, Verzweiflung sind tief in uns verwurzelt. Seit Jahrhunderten bestimmen sie unsere Entscheidungen. Und sie werden es auch in hundert Jahren noch tun.

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Die Beweggründe menschlichen Handelns aufzudecken und diese in klare, festgezurrte Handelsregeln einzubinden, das verstehe ich unter Robustheit.

Computer ermöglichen uns innerhalb kürzester Zeit Unmengen an Daten zu sammeln und auszuwerten. Viel mehr als Sie und ich in unserem ganzen Leben zusammentragen könnten. Diese Datenflut richtig analysiert, lassen sich die Zusammenhänge menschlichen Verhaltens entdecken und verstehen.

Wussten Sie zum Beispiel, dass es durchaus einen Unterschied macht, ob Sie den Dax an einem Dienstag oder Mittwoch traden?

Wer beim Dax in den zurückliegenden 20 Jahren ausschließlich dienstags zur Handelseröffnung ein- und zum Handelsschluss wieder ausgestiegen ist, hat es damit immerhin auf ein Plus von 2.810 Punkten gebracht. Das gleiche Prozedere stets am Mittwoch angewandt, hätte hingegen zu einem Verlust von mehr als 3.000 Zählern geführt. Ein Unterschied also von fast 6.000 Punkten. Hätten Sie das gedacht? Offenbar lieben Trader den Dienstag und scheuen den Mittwoch. Fragen Sie mich bitte nicht wieso.

Positionseröffnung ausschließlich am Dienstag bzw. Mittwoch zum Opening
Positionsschließung am gleichen Tag zum Close

DAX Dienstag & Mittwoch

Ergebnis mit allen vorliegenden Daten
Start-Datum 17.07.1995
End-Datum 30.12.2014
Getestete Perioden 4.931
Anzahl aller Trades 996
Profitable Trades (%) 52%
Gewinn/Verlust 5,69
Netto-Profit (Punkte) 2.810,33
Ergebnis mit allen vorliegenden Daten
Start-Datum 17.07.1995
End-Datum 30.12.2014
Getestete Perioden 4.931
Anzahl aller Trades 995
Profitable Trades (%) 51%
Gewinn/Verlust -6,10
Netto-Profit (Punkte) -3.032,80

Das Beste:
Der Trader behält auch dann seine Gewohnheiten bei, wenn sich das Börsenumfeld massiv ändert. Selbst im Jahr 2008, es war die Zeit, in der die Immobilienblase platzte, die US-Investmentbank Lehman Brothers pleite ging und die Aktienmärkte nur den Weg nach unten kannten, war der Dienstag Traders Liebling.

Positionseröffnung am Dienstag bzw. Mittwoch zum Opening (nur 2008)
Positionsschließung am gleichen Tag zum Close

DAX Dienstag und Mittwoch

Sehen Sie den Unterschied zwischen Dienstag und Mittwoch?
Erkennen Sie, was ich meine?

Ihnen wie mir kann es vollkommen egal sein, warum sich Anleger so und nicht anders verhalten. Entscheidend ist doch, dass Sie und ich künftig im Voraus wissen können, wie sich die Masse der Verlierer (und an der Börse verliert nun mal die breite Masse) aller Voraussicht nach verhalten wird.

Das Neuronale System-Trading macht sich derartige menschliche Gewohheiten zunutze. Auf diese Weise konnten die beiden Dax-Module in 2008, trotz der ganzen Turbulenzen, stolze 27% Gewinn erzielen. Der Dax hatte übrigens im gleichen Jahr mehr als -40% Verlust zu verzeichnen!

Go with the flow

Die Handelssysteme des NST 2.0 erkunden, analysieren und bewerten eine Vielzahl solcher Verhaltensmuster. Werden Preistrends aufgespürt, die einem "typischen" Anlegerverhalten zuzuordnen sind, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit prognostizierbar, wie sich die Mehrheit der Investoren weiterhin verhalten wird. Dies führt dann zu entsprechenden Ein- oder Ausstiegssignalen. Wenn ein Handelssystem die Wahrscheinlichkeit für fallende Notierungen als hoch einstuft, dann kaufen wir eben Wertpapiere, mit denen wir von fallenden Kursen profitieren können. Doch ...

Gewinn und Risiko
stehen immer in einem gewissen Verhältnis zueinander

Deshalb steht im Mittelpunkt unseres Handelns stets der Kapitalerhalt. Zu diesem Zweck gibt es für jeden gehandelten Basiswert (Dax, Gold etc.) gleich zwei Handelsmodule – ich nenne sie Slave-Systeme – die ihrerseits von einem Master-System überwacht werden. Kompliziert? Nicht die Spur. Ich erkläre es Ihnen gerne:

Es war der US-amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Harry M. Markowitz, der mich mit seiner modernen Portfoliotheorie auf diesen Gedanken brachte.
Während die Slave-Systeme lediglich ihren Job machen und die entsprechenden Handelssignale generieren, hat das Master-System stets das Gesamt-Portfolio und damit auch das Gesamt-Risiko im Blick.

Mastersystem

Wendet sich der Markt einmal gegen uns, berechnet das Master-System ob, wann und an welcher Stelle es sinnvoll erscheint, unsere Position vom zweiten Slave-System gegen Verluste absichern zu lassen.
Als "Chef im Ring" entscheidet das Master-System zudem darüber, welche Handelssignale, mit Blick auf das Chance/Risiko-Verhältnis (CRV), überhaupt freigegeben werden. Schließlich wollen wir nur die Filetstücke handeln.
Eine weitere, wichtige Aufgabe des Master-Systems besteht in der permanenten Überwachung der Kapitalentwicklung jedes der 18 Slave-Systeme. Schwächelt ein Handelsmodul, macht es also einen schlechten Job, kann es vom Master-System solange deaktiviert werden, bis Kapitalentwicklung, Trefferquote, Profitfaktor etc. wieder den hohen Ansprüchen des NST 2.0 entsprechen. Sie sehen, obwohl das Master-System selbst keine Signale generiert, ist es doch der Kopf des Ganzen, ohne den es die Erfolge des NST 2.0 vermutlich gar nicht geben würde.
Die “Gewaltenteilung“ zwischen Slave- und Master-System macht also durchaus Sinn. Denn nur so lässt sich auf Dauer an den Börsen dieser Welt Geld verdienen.

Wenn Ihnen dies alles möglicherweise viel zu kompliziert erscheint, dann habe ich jetzt eine gute Nachricht für Sie:

Trading mit dem Börsendienst Neuronales System-Trading ist wesentlich einfacher, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Spezialreport “Erste Schritte“. Dort zeige ich Ihnen einfach und verständlich, wie Sie mit einfachen Mitteln und minimalem Zeitaufwand mit dem Neuronalen System-Trading Geld verdienen.

Die schlechte Nachricht lautet: Sie müssen schnell sein. Momentan können wir aus organisatorischen Gründen nur maximal 25 neue Testleser aufnehmen.

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Wie Sie von Candlesticks profitieren

Als Dankeschön für Ihr Interesse schicke ich Ihnen sofort nach Ihrer Anmeldung meinen Spezialreport „Wie Sie von Candlesticks profitieren“.

Auf 40 Seiten finden Sie zahlreiche, bebilderte Beispiele und konkrete Anleitungen, wie Sie japanische Kerzencharts gewinnbringend bei Ihrem Trading einsetzen können. Dieser Spezialreport unterscheidet sich grundlegend von allen Büchern über Candlesticks, die, vielleicht auch in Ihren Bücherregalen, verstauben.

Wenn Sie die Testwochen des NST 2.0 nicht überzeugen oder Sie der Meinung sind, dass Systemtrading vielleicht doch nicht das Richtige für Sie ist, schicken Sie innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der ersten NST-Ausgabe eine kurze E-Mail an kontakt@boersenverlag.de. Oder Sie schreiben an die TM BÖRSENVERLAG AG, Leserservice, 83019 Rosenheim.

Damit ist die Angelegenheit für Sie erledigt. Garantiert.

Mein Geschenk an Sie „Wie Sie von Candlesticks profitieren“ dürfen Sie auf jeden Fall behalten. Sie sehen:

Wie Sie sich auch entscheiden, in vier Wochen, von heute an gerechnet, werden Sie Ihr Trading mit ganz anderen Augen sehen.

Mit bester Empfehlung
Ihr
Unterschrift Harald Ruppert
Harald Ruppert
System-Entwickler Neuronales System-Trading

PS: Um die Qualität unserer Telefon-Hotline weiterhin zu gewährleisten, können wir nur 25 neue Testleser aufnehmen. Zudem muss eine Überlastung meiner System-Entwickler-Sprechstunde ausgeschlossen werden, damit mir genügend Zeit zur Verfügung steht, meine Testleser und Abonnenten bestmöglich zu betreuen. Klicken Sie daher jetzt schnell hier, um sich einen der 25 freien Plätze zu sichern!

 

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